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Psychotherapie

Eine Begegnung mit sich selbst

Wenn es Ihnen grad nicht gut geht ...

... ist es Zeit sich dem zuzuwenden, was für Sie nicht stimmt.
Ich begleite Sie durch die Dunkelheit bis Sie aus dem Dickicht der Verwirrungen wieder zu Klarheit finden.

Was Psychotherapie verändern kann

Meine Grundhaltung

Integrative Therapie

Themenschwerpunkte

Erkenne Dich selbst. Wer du bist. Wie du zu dem geworden bist, was du bist.
Wer du sein kannst ...

Die eigene Lebensgeschichte erzählen und verstehen.
Psychotherapie ist eine Reise in sich selbst.

Was Psychotherapie verändern kann:

In der Psychotherapie geht es um Ihr seelisches Wohlbefinden.

Manchmal tauchen wir gemeinsam in schmerzhafte Erinnerungen und Erfahrungen ab, um sie zu integrieren.
Sie lernen sich selbst anzunehmen und zu lieben wie Sie sind - mit Ihren Schatten, Ecken und Kanten: In Ihrer Besonderheit!

Erzählen Sie mir Ihre Geschichte und lernen Sie sich dabei selbst noch besser kennen!

Meine Grundhaltung

In der psychotherapeutischen Arbeit verlassen Sie die einengenden Bewertungen von 'Richtig und Falsch'. Aus psychotherapeutischer Sicht gibt es keine Fehler.
Vielmehr geht es darum, sich selbst und die eigene Lebensgeschichte anzunehmen. Dazu gehört Licht wie Schatten, das was Sie an sich selbst mögen genauso wie das, was Sie an sich selbst nicht mögen.

Die Integration von Schattenseiten öffnet einen neuen Raum von Möglichkeiten!
Die menschliche Psyche ist facettenreich und voll mit inneren Schätzen.

Themenschwerpunkte

Die größten Erfolge können wir für Sie erzielen, je früher Sie kommen! Warten Sie bitte nicht, bis sämtliche Lebensbereiche durch eine Problemstellung gestört sind. Sie können sich mit beruflichen, privaten und familiären Themen an mich wenden.


Jede Zeit hat ihre Störungsbilder:

Burnout, Depression, Ängste, Sucht, Psychosomatik, Gender Mainstraiming, Ohnmacht, Einsamkeit, Zwangsstörungen, Borderline, Schlafstörungen, ...

Integrative Therapie

Die Integrative Therapie hat sich in den 1960er Jahren von der Integrativen Gestalttherapie nach Fritz Perls abgespalte. Johanna Sieper, Hildegund Heinl und Hilarion G. Petzold begründeten diese neue Therapieform. Anton Leitner und Hans Waldemar Schuch brachten das Verfahren nach Österreich und etablierten es als anerkannte Psychotherapieform.

Ich selbst entschied mich für dieses Fachspezifikum, weil es offen ist für alte und neue wissenschaftliche Ekenntnisse und sich stetig weiterentwickelt.
Tiefenanalyse, Verhaltenstherapie, Embodyment, Neurowissenschaft, Systemisches, Imagination, Kreativität, Zwischenmenschlichkeit / Intersubjektivität, Kommunikation, Philosophisches und vieles mehr fließen in den psychotherapeutischen Prozess ein.

Daraus ergibt sich ein hoher Freiheitsgrad in der Methodenauswahl. Es ist möglich aus der Vielfalt zu schöpfen und jene Methode anzubieten, die zur Bearbeitung eines Themas am besten geeignet ist und den Vorlieben des jeweiligen Kunden / der jeweiligen Kundin entspricht.

Die philosophische Grundhaltung der Integrativen Therapie ist weltoffen und lebensbejahend. Der Mensch steht in seiner Lebensspanne und erlebt seine eigene, individuelle Lebensgeschichte, die es zu begreifen gilt. Persönliche Entwicklung kann durch Bewusstseinsarbeit positiv beeinflusst werden.